Humanitäre Hilfe für die Ukraine

Am 24. Februar 2022 begann die russische Föderation einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Ukraine beklagt zahllose Tote, Verwundete, verwaltigte Frauen und Kinder in der Zivilbevölkerung, die ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind.

In Kooperation mit der ukrainischen Botschaft in Berlin und dem Gesundheitsministerium in Kyjiv sind seit seit dem 26. Febuar - Stand 04.09.22 - bereits 75 Transporte mit jeweils 40 Tonnen Hilfgütern auf den Weg in die Ukraine gebracht worden. Vor Ort ist gewährleistet, dass die gespendeten Güter unmittelbar von ukrainischen Mitarbeitern verschiedener Einrichtungen zeitnah im Land ihrer Bestimmung übergeben werden.

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Nascha Schkola - Unsere Schule

Die ukrainische Samstagsschule "Nascha Schkola" (Unsere Schule) wurde am 31.10.2009 in Heidelberg unter dem Motto "Kindern zwei Flügel verleihen" eröffnet.

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Ukrainische Schicksalsjahre 2013-2019

Winfried Schenider-Deters: Ukrainische Schicksalsjahre 2013-2019
Winfried Schenider-Deters: Ukrainische Schicksalsjahre 2013-2019

"Ukrainische Schicksaljahre" - so lautet der Titel der neuesten Publikation von Winfried Schneider-Deters, die sich mit den dramatischen Ereignissen in der Ukraine von 2013-2019  befasst. Herr Schneider-Deters, der auch langjähriges Mitglied der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Rhein-Neckar ist, war unter anderem langjähriger Leiter des „Kooperationsbüros Ukraine“ der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kyjiw. Er hat auch die "Majdan-Revolution" hautnah erlebt und pendelt bis heute regelmäßig zwischen Deutschland und der Ukraine.

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lagerschließung und AnnahmestopWir mussten leider unser DUG-Sammellager und die Kleiderkammer für ukrainische Flüchtlinge in Mannheim-Rheinau, Rohrhoferstr. 34 zum 30.09.22 schließen.

Daher können zur Zeit auch keine privaten Sachspenden entgegen nehmen. Sobald wir eine alternative Sammelstelle für Sachspenden gefunden haben, werden wir dies veröffentlichen.

Der Krieg in der Ukraine geht mit unveränderter Härte weiter und ein Ende ist nicht absehbar. Der Winter steht vor der Türe und die betroffene Zivilbevölkerung, die nicht flüchten konnte – und das sind vor allem Alte, Kranke und Frauen mit Kindern – stehen jetzt vor den Trümmern ihrer Existenz.

Damit wir unsere humanitäre Hilfsaktion fortführen können, sind wir für jede Spende dankbar, vor allem die hilfsbedürftigen Menschen in der Ukraine.

Zur Sendung in der ARD vom 05.01.2022, 20:00 Uhr

Die Darstellung, ukrainische Streitkräfte und „prorussische Milizen“ stünden sich in der  Ostukraine gegenüber, kommt einer Desinformation gleich – sicherlich unbeabsichtigt, aber mangelnde Kenntnis offenbarend in diesem einzigen bis heute andauernden Krieg auf europäischem Boden.

Den besseren Begriff wendet BBC an: „Russian backed forces“. Bereits im Dezember 2014 musste Putin unter dem Druck der Beweise auf einer Pressekonferenz zugeben, dass Soldaten aus regulären russischen Einheiten in der Ostukraine kämpfen und fallen. Er übernahm dafür die Verantwortung als Oberbefehlshaber der Armee, nannte diese Soldaten aber im gleichen Atemzug „Freiwillige“, die unbedingt für „Neurussland“ (im Zarenreich um 1860 weite Gebiete der Ost-und Südukraine) kämpfen wollten.

27.05.2022

Der 9. Rettungswagen der DUG Rhein-NeckarVor drei Monaten begann Russlands Angriff auf die Ukraine. Noch immer produziert dieser Überfall täglich grausame Geschichten und Bilder – doch man gewöhnt sich an vieles, auch an das. Eine der Folgen: Die enorme Spendenbereitschaft der ersten Tage und Wochen lässt nach. Eine Entwicklung, der sich unter anderem die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Rhein-Neckar unermüdlich entgegenstemmt. Am Wochenende entsendet sie – wieder mal – einen Rettungswagen ins Kriegsgebiet.

Bericht des Rhein-Neckar-Fernsehens: 

https://www.rnf.de/mediathek/video/nummer-neun-wie-sich-die-deutsch-ukrainische-gesellschaft-um-rettungswagen-kuemmert/

Die Ukraine erlebt eine dramatische Zeit. Der russische Angriffskrieg fordert Leid, Tod, Zerstörung und hat eine neue Flüchtlingsbewegung zur Folge.

Es muss alles getan werden, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.

HILFE ist dringend notwenig!

Untestützen Sie uns mit einer Spende. Diese Mittel werden für humanitäre Hilfsgüter und Mittel lebensrettender Maßnahmen verwendet.

Durch die Bombardierung ist die Infrastruktur in vielen Gebieten zerstört und die Versorgung kritisch und zum Teil zusammengebrochen.

Folgende Sachspenden werden für unsere humanitären Hilfstransporte dringend benötigt:

Rückblick

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Anlässlich 25 Jahre Städtepartnerschaft Heidelberg—Simferopol

23. September 2016

Die Menschenrechtslage auf der von Russland 2014 annektierten Krim verschlechtert sich zusehends. Besonders betroffen sind Krimtataren und Ukrainer, aber auch diejenigen, die Bürger– und Menschenrechte einfordern.

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